

Device-as-a-Service für den Arbeitsplatz – das globale Sourcing Modell der Zukunft?
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Warum ein globales DaaS-Modell der Schlüssel zu effizienter, skalierbarer Workplace IT ist.
Die Rolle von IT-Abteilungen verändert sich: Neben Stabilität und Effizienz müssen sie Innovation ermöglichen und weltweit einheitliche Services bereitstellen. Der Schlüssel liegt in operativer Exzellenz, Simplifizierung und globalen Standards, um Komplexität zu reduzieren und Transparenz zu schaffen. Ein Device-as-a-Service (DaaS)-Modell ist mehr als eine technische Lösung – es treibt den Mindset Change und erfordert aktives People Change Management, da automatisierte Prozesse und klare Serviceverantwortung Arbeitsweisen nachhaltig verändern. So entsteht eine standardisierte, transparente Workplace IT, die Betrieb stabilisiert, IT-Teams entlastet und die Basis für Effizienz und Zukunftsfähigkeit international agierender Unternehmen legt.
These 1:
Die Einführung eines Device-as-a-Service-Ansatzes ist kein reines IT-Projekt, sondern erfordert zentrale Kostenbudgetierung sowie global standardisierte Einkaufs-, Logistik- und Verrechnungsprozesse als unverzichtbare Grundlage.
These 2:
In der Workplace-IT wird die Simplifizierung und Standardisierung höher bewertet als individuelle Gerätepräferenzen.
These 3:
Ein Zero-Touch-Prozess, der die gesamte Kette von der Gerätebestellung bis zur finalen Softwareinstallation automatisiert, ist essenziell für moderne IT-Workplace-Strategien.
These 4:
Heterogene Servicelandschaften mit verschiedenen Anbietern führen unweigerlich zu höherem Aufwand, Intransparenz und Kontrollverlust


